Wer sich selbst vorführt, dem gebe ich gerne Noten und heute habe ich wieder einige Sechser zu verteilen.
Fangen wir bei Günter Freiherr von Gravenreuth an.
Der selbst ernannte und hinreichend blamierte "Online-Rechtsspezialist" kann, ausweislich seines erbärmlichen Gejammeres im Gulli, offensichtlich nicht zwischen "Lichtbild", "Bildnis" und vor allem einem Screenshot,
welcher -völlig untergeordnet (auf weniger als 5% der Fläche)- ein daumengroßes Bildchen enthält. Zudem geht es, Gravenreuth, vergisst das zu erwähnen, im Kontext der von Gravenreuth unsäglich falsch zitierten Aussage um Veröffentlichungen auf gravenreuth.blogspot.com und nicht auf Rotglut.org. Und, mit allem Verlaub, hätte ich mich - wie Gravenreuth- durch unflätiges Benehmen "ausgezeichnet", dann würde ich an seiner Stelle nicht noch da hin verlinken,
wo ihm deshalb der Kopf gewaschen wird.
"Wer keine Ahnung hat sollte besser einfach mal die Fresse halten!" ist der Kommentar des Autors.
Daneben verbreitet Gravenreuth die Behauptung, ich hätte ihn einen "Callboy" genannt. Das ist schon mal grundfalsch, denn das ich ihn als "Callboy"
dargestellt habe, das ist zum ersten zwar die Meinung einer Hand voll Personen, deren Geisteskraft, besonders deren Lesefähigkeit, ich nicht hoch schätze, zum zweiten schon mal was anderes als
"genannt". Leider kann ich die betreffende Textstelle aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlichen, aber ich versichere, neben Gravenreuth hat sich in den Augen verdammt vieler auch ein Staatsanwalt aus Kassel und der Richter Leye einer ziemlich krusen Auslegung des tatsächlich geschriebenen bedient. Außerdem - haben "Rechtsanwälte" denn kein Telefon? Kann man diese denn nicht anrufen? Gravenreuth kann dann darüber nachdenken, wenn er keines mehr hat: In der Stadelheimer 12 soll es "derzeit" Probleme geben, ich habe gehört, dort ein Telefon zu bekommen, sei noch schwieriger als in der DDR der sechziger und siebziger Jahre.
Dann hätten wir da noch einen weiteren (Jetzt und hier ist also nicht Gravenreuth gemeint!) ziemlich hochtrabenden Idiot, der sich am 14. Juni 2006 für oberschlau hielt und eine Menge Beweismittel vernichtete. Pardon: Er glaubte diese vernichtet zu haben. Der Trottel ist so herrlich blöd und in Krefeld wird dies einige Kopfschmerzen bereiten, denn er hat lediglich ein weiteres Beweismittel geschaffen.
Die neuen Kopfschmerzen haben mit denen, die mein Spendenaufruf verursacht, einiges zu schaffen.
Den Spendern danke ich auf dieser Seite

Soso. Gravenreuth meint also, er würde sich einen Dreck um mich kümmern, wenn ich mich nicht um ihm kümmern würde.
Stimmt aber nicht: Der gegenüber jenen, die ihn in Prozessen besiegten, extrem nachtragende
Günter Freiherr Gravenreuth beleidigte erst kürzlich Stefan Münz. Der extrem öffentlichkeitsgeile Gravenreuth will nicht in Ruhe gelassen werden, sondern viel eher ein Meinungsmonopol für seine dummen Verleumdungen.